Melodie der Erinnerung

Erscheinungsdatum: 12.07.2010
„Eine deutsche Familiengeschichte, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt“ (Literatur-Report)

Kate Johnson, eine engagierte Journalistin, fliegt im Jahr 1982 im Auftrag einer amerikanischen Zeitung nach Argentinien. Sie soll den jungen Freiheitskämpfer Carlos Campora aus einem geheim gelegenen Gefängnis abholen, er wurde begnadigt. Seine deutsche Mutter Patrizia hatte jahrelang für seine Freilassung gekämpft. Durch sie und Carlos erfährt Kate eine unglaubliche Familiengeschichte: Die Geschichte der Familie von Stetten sowie Philip Winter, Carlos Großvater. Noch ahnt Kate nicht, wie sehr sie selbst mit dieser Geschichte verbunden ist.

1933: Philip Winter verlässt Deutschland und lässt die völlig verzweifelte Tatjana von Stetten in Berlin zurück, er weiß nicht, dass sie von ihm schwanger ist. Im Jahr 1939, bei Beginn des zweiten Weltkriegs, kehrt Tatjana dann mit der kleinen Tochter Patrizia in ihre Heimatstadt München zu ihren Schwestern Fee und Stella zurück.

In den Jahren nach dem Krieg gelingt es Tatjanas Schwestern, ihr Leben wieder aufzubauen: Fee übernimmt mit großem Erfolg das alte Familienunternehmen, die Porzellanmanufaktur von Stetten, und Stella verwirklicht ihren Lebenstraum: Sie wird eine bekannte Modeschöpferin. Nur Tatjana hat keinen Beruf, sie wollte immer nur eines sein: Die Ehefrau von Philip Winter. Aber es kommt ganz anders: Noch während des Kriegs wird sie die Geliebte des deutschen Offiziers Alexander Berenberg, der jedoch dann kurz vor Kriegsende mit Hilfe des argentinischen Machthabers Perón aus Deutschland fliehen kann. Im Jahr 1951 will Alexander Tatjana nach Argentinien holen, um sie zu heiraten, und Tatjana nimmt das Angebot an. Doch in Argentinien trifft sie ihre große Liebe, Philip Winter, wieder.

Als Kate Johnson nun alles über das Schicksal der Frauen von Stetten erfährt, muss sie sich plötzlich ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

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Pressestimmen

„Die Autorin zieht den Leser mit düsteren und melancholischen Bildern geschickt in ihren Bann und man wird das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch, das berührt und aufwühlt!“ Das Schreibstübchen, 31.08.2010

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